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"Run for Help" setzt Spendenmarathon fort
Wie bekommt man ein internationales Leichtathletik-Meeting mit einer Spendensammlung für karitative Zwecke unter einen Hut? Vor dieser Frage standen die Macher des "Run for Help" im Jahre 2003 das erste Mal. "Bremen war im Jahr 2002 Partnerstadt für Unicef. Daher haben wir in diesem Jahr erstmalig alle Einnahmen eines unserer kleinen regionalen Sportfeste an die Unicef überwiesen" erklärt Philipp Mehrtens, Meetingdirektor des "Run for Help". "Diese Idee wollten wir weiter fortsetzen und haben so das Konzept des 'Run for Help' entwickelt", erklärt Philipp Mehrtens.
Je schneller, höher oder weiter die Teilnehmer des "Run for Help" laufen, springen und werfen, desto höher fällt die Spendensumme aus, die an einen karitativen Zweck überwiesen wird. Auf diese Weise konnten die Veranstalter vom SV Werder Bremen bereits Spenden in Höhe von über 30.000 Euro an Einrichtungen wie ein Kinderhospiz oder einen Elternverein für Leukämie- und Tumorkranke Kinder überweisen.
"Es ist einfach großartig zu sehen, wie wir mit diesem Leichtathletik-Meeting helfen können. Der Elternverein Leukämie- und Tumorkranker Kinder konnte zum Beispiel mit unserer Hilfe ein dringend benötigtes neues Krankenbett kaufen und ein Kinderfest mit Clowns auf der Krankenstation der 3- bis 6-jährigen Kinder organisieren."
Am 24. Mai findet das Leichtathletik-Meeting "Run for Help" bereits zum siebten Mal statt. Auch in diesem Jahr gilt wieder: Jeder teilnehmende Athlet kann mit seinen Leistungen dazu beitragen, dass die Spendensumme steigt. Im letzten Jahr sorgte die Bremerin Carolin Nytra mit 12,93 Sekunden über die 100 Meter Hürden für das Highlight – sie wird voraussichtlich auch in diesem Jahr wieder am Start sein. "Wir freuen uns über jeden Teilnehmer, der mit guten Leistungen zum Gelingen des Meetings beitragen möchte", sagte Philipp Mehrtens.
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Quelle: leichtathletik.de, 07. April 2009 http://www.leichtathletik.de
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